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Hydnotrya bailii

Servus beinand, dieser Tage habe ich einen älteren Trüffelfund vom 1.8.1998 aus dem Bayerischen Wald nachbestimmt. Ergebnis: Hydnotrya bailii. Ausschlaggebend im Unterschied zu H. tulasnei: - Vorkommen im montanen Wald (nicht in der Ebene) - Sporen im Ascus in einer Reihe liegend Dies war dann der A...

Lycoperdon cretaceum

Servus, Mitte September habe ich im alpinen Bereich über Kalk in der Nähe der Anhalter Hütte einen recht großen Stäubling gefunden, der durch sehr stark abblätternde Exoperidie aufgefallen ist. Die Vermutung, dass es sich um Lycoperdon cretaceum handelt, wurde durch die Mikroskopie bestätigt. Bestim...

Re: Hebeloma cf. oreophilum

Vielen Dank für Deine Einschätzung, Thomas! Das merkmal mit den durchgehenden Lamellen hatte ich übersehen. Es sind weit unter 40. Nachdem das aber ein Schlüsselmerkmal bei Beker et al. ist, und danach eigentlich nur noch H. nigellum in Frage kommt, mache ich aus dem H. cf. oreophilum ein H. nigellu...

Hebeloma cf. oreophilum

Liebe Hebeloma-Freunde, diesen Fund vom 15.09.2016 habe ich als Hebeloma cf. oreophilum bestimmt. Er wuchs im Stubai im alpinen Bereich auf ca. 2300 m auf saurem Boden am Rand eines Baches an nasser Stelle zwischen Moosen bei Salix. Was nicht zu H. oreophilum passt: Die Sporen und auch die Cheilozys...

Re: Juni-Pilze

Servus Gernot, interessante Hebeloma! Fälblinge schaue ich mir ab und an auch gerne näher an. Die Namen melleum und pumilum kommen aber in meiner Sammlung noch nicht vor, obwohl ich öfter im Alpenraum unterwegs bin. Eine alpine Kollektion aus einem anderen Formenkreis aus dem Stubaital will ich in e...

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